Rund 1,5 Mio Verbraucher müssen eventuell ihre Förderung zurückzahlen (bzw. sie wird direkt vom Sparkonto wieder eingezogen). Das Finanzministerium hat festgestellt, dass 500 Mio Euro zuviel Förderung ausgezahlt wurden.
Die dummen sind die Verbraucher, die oft nicht vernünftig aufgeklärt wurden. Es liegt also kein Vorsatz, sondern Unwissenheit vor. Doch auch hier schützt Unwissenheit nicht vor der Strafe (die allerdings nur darin besteht, dass die Förderung wieder zurückgebucht wird).
Der ganze Artikel ist aif wiwo.de zu finden: Riester-Rente
Wer seinen Gefühlen freien Lauf lässt, macht - oftmals - nicht nur viel Lärm, sondern tut auch noch etwas für seine Gesundheit. US-Wissenschaftler finden heraus, dass lautes Schreien die Ausschüttung des Hormons Cortisol hemmt, das das Herz belastet und zudem ein Dickmacher ist.
(Quelle: n-tv)
Leben
„= Ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt.“
Dale Carnegie
Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit und was läßt du los? Was bist du bereit zu geben? Nimm dir etwas Zeit und betrachte dein Leben - was hast du bisher zurückbekommen und was möchtest du haben?
Akzeptiere das Zitat und frage dich, was du tun kannst, um mehr von dem zu bekommen, was du dir wünscht.
Zwei Mönche waren spät am Abend auf dem Heimweg ins Kloster. Am Flussufer trafen sie ein hübsches junges Mädchen, welches verzweifelt nach einem Weg über den Strom suchte. Ohne zu fackeln nahm der eine Mönch sie in die Arme und trug sie über die Furt.
Das gab seinem Gefährten zu denken. Die ganze Zeit grübelte er über das Benehmen seines Freundes nach, bis er sich schließlich an ihn wandte und sagte: „Du weißt doch, dass die Mönchsregeln uns streng verbieten, auch nur in der Nähe einer Frau zu verweilen, besonders wenn sie noch jung und hübsch ist. Wie konntest du nur dieses Mädchen so einfach in die Arme nehmen und damit gegen unsere Regeln verstoßen?“
Erstaunt drehte der andere sich um und sagte: „Ich habe sie am Fluss zurückgelassen. Trägst du sie denn immer noch?“
Nimm ein Tuch oder besser einen Waschlappen. Mache ihn mit heißem Wasser nass, wringe ihn gut aus und lege ihn für ein, zwei Minuten aufs Gesicht.
Lasse die Hitze wirken und genieße die Entspannung zwischendurch.
Geh so oft wie möglich raus an die frische luft und die Sonne. Das kannst du gut mit den anderen Themen des Monats, Loslassen, Aufmerksamkeit und Wandlung kombinieren.
Iss' viel Obst, Gemüse, achte auf ausreichend Wasser - und freue dich auf die Grillsaison:-)
Akzeptiere die neue Energie als Zeichen des Wandels und des Wachstums. Genieße den Frühling!
Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling
(Vincent Willem van Gogh)
Die Frage ist nicht, ob wir den Wandel wollen - er kommt so oder so. Die Frage kann also nur lauten: Können und wollen wir den Wandel gestalten, anstatt uns überrumpeln zu lassen?
Lass den Winter hinter dir - er ist vorbei. Freu dich auf den Frühling und genieß' die ersten Sonnenstrahlen, die ersten blühenden Pflanzen, das Erwachen der Natur. Nutze die schöpferische Kraft der Natur - geh' raus, öffne die Augen, schau dich um - es gibt viel Neues zu ent-decken.
Atme, lächle, lebe!
In welche Richtung soll sich dein Leben wandeln? Welchen ganz persönlichen Frühling möchtest du erleben? Geh' raus und lass dich inspirieren. Lasse die trüben Gedanken los und richte deine Aufmerksamkeit auf das, was du möchtest.
Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Entdeckungsreise.
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Im Tipp des Monats März stelle ich eine Methode vor, mit der Ihr eure Aufmerksamkeit bewusst lenken könnt.
Habt Ihr schon meinen Erfolgsletter? Alle Abonnenten kennen diesen Tipp schon ein paar Tage länger!
Frauen sollen ja, ganz im Gegensatz zu unserer Spezies, Multitaskingfähig seien. Doch auch ihr, liebe besseren Hälften, könnt nur einen Gedanken haben. Richte ich also mein Bewusstsein auf einen Punkt (ich bin aufmerksam), lasse ich gleichzeitg einen anderen Gedanken fallen (ich lasse los.)
So hilft mir die Aufmerksamkeit beim Loslassen.
Dieses Loslassen bedeutet eben nicht, etwas zu ignorieren. Es bedeutet nur, ich lasse einen Gedanken (den ich vorher gut durchdacht habe) in mein Unterbewusstsein absinken. Dort ist er viel besser aufgehoben, denn unser Unterbewusstsein ist viel mächtiger als unser Bewusstsein.
Letzte Woche schrieb ich "Achtet darauf, worauf ihr euch konzentriert, in was ihr eure Energie steckt. Denn: Das, worauf ihr euch konzentriert, das wird wachsen!".
Kurz gesagt: Beachtung schafft Verstärkung (ein mentales Gesetz). Wenn ich heute vom Loslassen schreibe, ist das nichts anderes als das Folgegesetz:
Nichtbeachtung schafft Befreiung. Nichtbeachtung heißt in diesem Zusammenhang, etwas Loszulassen. Loslassen kann ich aber nur, was ich vorher festgehalten habe - das ist der große Unterschied zum einfachen Ignorieren. Etwas nur zu ignorieren heißt, die Augen zu verschließen und zu denken "Mach das weg!" So geht das aber nicht. Schmerz, den ich nur ignoriere, kommt wieder - nur stärker!
Ignorieren und Loslassen sind zwei völlig verschiedene Ansätze!!!
Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war.
(Gabriel García Márquez)
Was, wenn wir seinen Tod als Metapher für alle noch in Freiheit lebenden Eisbären nehmen? Schließlich tragen wir Menschen einen großen Teil dazu bei, deren Lebensraum zu zerstören. Wir können uns fragen, wo wir - jeder einzelne - mehr für den Umweltschutz machen können.
Wartet nicht, bis sich die Regierungen dieser Welt auf ein Abkommen einigen - wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt, wird die Welt auch sauberer.
Ein Indianer, der in einem Reservat wohnte, besuchte seinen weißen Freund in der Großstadt. Er war verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und von der schlechten Luft.
Die beiden gingen die Straße entlang. Plötzlich blieb der Indianer stehen und horchte auf: "Ich höre irgendwo eine Grille zirpen".
"Du musst dich täuschen, hier gibt es keine Grillen. Und selbst wenn, dann würde man sie niemals bei diesem Lärm hören." Der Indianer ging ein paar Schritte und blieb vor einem mit Efeu bewachsenen Haus stehen. Er schob die Blätter auseinander und fand die Grille.
"Natürlich hast du die Grille zirpen gehört. Dein Gehör ist besser geschult als meines", meinte der weiße Mann.
Der Indianer schüttelte den Kopf.
"Das Gehör eines Indianers ist nicht besser als das eines weißen Mannes. Ich werde es dir beweisen."
Er griff in seine Tasche, holte ein Geldstück heraus und warf es auf den Gehsteig.
Sofort blieben mehrere Leute stehen und sahen sich um.
"Siehst du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen, liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit."
Welchen Dingen wollt ihr in dieser Woche besondere Aufmerksameit schenken? Denkt mal an eure Liebsten, eure Hobbys, eure Gesundheit...
Gerade in diesen Tagen, an denen unsere Gedanken auch allen Japanern gelten:
Achtet darauf, worauf ihr euch konzentriert, in was ihr eure Energie steckt. Denn: Das, worauf ihr euch konzentriert, das wird wachsen!
"Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge."
Wilhelm Busch
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest.
Gehören Sie zu den Leuten, die sich in der Silvesternacht gute Vorsätze „versprechen“? Und regelmäßig feststellen, dass Sie sich „versprochen“ haben?
Lassen Sie es!
Sie „brauchen“ einen guten Vorsatz für das neue Jahr? Sie können nicht ohne? Auch dann habe ich einen Vorschlag für Sie:
Der Satz „Ich mache/habe keine guten Vorsätze.“ ist ein Vorsatz!
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